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Willkommen bei der RSG Montabaur
Ligarennen in Worms: Damen und Masters ganz vorn
Sonntag, den 26. Juni 2016 um 20:32 Uhr

Jürgen Fries und Fabian Ritz gewinnen auch die Einzelwertung ihrer Ligen

Mit all seinen Mannschaften nahm das Dr. Goerg-Team RSG Montabaur am Ligasprint-Triathlon in Worms am 26.06.2016 teil und konnte auf ganzer Linie überzeugen.

In der Mastersliga waren alle Athleten von Anfang an vorne dabei. Dann bewies Jürgen Fries seine außerordentliche Form und ließ alle Konkurrenten hinter sich. Aber auch Mario Radke, Heiko Spitzhorn und Markus Mille mit den Plätzen 3, 7 und 8 platzierten sich hervorragend. So konnte mit den punktgleichen Athleten von LTF Marpingen der Tagessieg gefeiert werden.

Hierin taten es ihnen die Damen gleich, die mit einem Punkt Vorsprung als Sieger in den Westerwald heimkehrten. Da hatte es sich gelohnt, dass Charlotte Holly am Schluss eine Konkurrentin um gerade mal 5 sec distanzieren konnte. Das rettete nicht nur den einen Punkt, sondern brachte ihr auch die zweitbeste Zeit aller Damen ein.  Hinzu kamen sehr gute Leistungen von Nina und Nele Spitzhorn; Celine Weiler komplettierte das blutjunge Damenteam.

In der 1. RTV-Liga starteten ebenfalls nur ganz junge Athleten: Das Juniorteam, welches 2015 den Aufstieg in diese Klasse geschafft hatte. Nils Klöckner zeigte die wohl beste Leistung seiner Karriere und Max Große holte beim Laufen noch jede Menge Konkurrenten ein. Aber auch die jüngsten Starter, Timo Spitzhorn und Marvin Klein, überzeugten auf der für sie noch ungewohnt langen Distanz. Pascal Schumacher fand heute seine Topform nicht und war daher nicht zufrieden; er wird seine Klasse aber auf den kommenden olympischen Distanzen sicher wieder unter Beweis stellen können.

In der 2. RTV-Liga gingen gleich 2 Mannschaften für die RSG Montabaur an den Start. Mit einem hervorragenden zweiten und einem neunten Rang waren auch hier zufriedene Gesichter zu sehen. Fabian Ritz, der sich auf die Langdistanz in Roth vorbereitet, konnte seine Topform zeigen und ließ mit der schnellsten Zeit aller RSG`ler auch alle anderen Konkurrenten dieser Liga hinter sich. Hier starteten auch Robert Hofmann, Mathias Gerling, Daniel Hees, Yannick Ackermann, Michael Große, Martin Althofen, Alexander Schneider und Matthias Klein.

Auch die nicht in der Liga eingesetzten Bianca Mille, Martina Große und Tanja Reimann kamen sehr zufrieden ins Ziel.

 
Boris Stein gewinnt Ironman 70.3 Luxemburg
Montag, den 20. Juni 2016 um 22:39 Uhr

Was haben der Ironman 70.3 Luxemburg und der Mittelmosel-Triathlon in Zell gemeinsam ?

Richtig:

  1. Sie fanden am vergangenen Wochenende statt
  2. Die Mosel hatte Hochwasser und es waren Duathlons
  3. Beide hat Boris Stein gewonnen, Zell im letzten Jahr und Luxemburg in diesem Jahr.

Während wir uns in Zell bei der Rheinland-Pfalz Liga vergnügten, vertrat Boris Stein die Vereinsfarben 2 Wochen nach seinem Sieg beim IM 70.3 Kraichgau nun beim Ironman 70.3 in Luxemburg gegen z.B. Evert Scheltinga (NED), Frederik Van Lierde (BEL), Timo Bracht (GER) and Thomas Leboucher (FRA). Beim Auftaktlauf ließen es alle noch moderat angehen und so wechselte Boris in einer 20 Mann starken Gruppe aufs Rad. Der drohenden Windschattenproblematik entzieht man sich am besten durch die beherzte Flucht nach vorne und so übernahm er schon bald die Führung und fuhr 4 Minuten auf seine Verfolger heraus. Dieser komfortable Vorsprung führte dann aber dazu, dass Boris seine Laufrunden etwas einsam zog, dafür aber ungefährdet gewinnen konnte.

Schon wieder Herzlichen Glückwunsch. Jetzt etwas Regeneration und dann lenkt sich der Fokus via Titelverteidigung Wiesbaden schon langsam aber sicher Richtung Hawaii.

 
Erlebnisbericht vom Triathlon "Escape from Alcatraz"
Montag, den 20. Juni 2016 um 21:24 Uhr

Blick von der Laufstrecke auf die Golden Gate Bridge

Im letzten Herbst war es nur eine fixe Kneipenidee: In San Francisco müsste man mal bei einem der ältesten und berühmtesten Triathlons der Welt mitmachen. Ich weiß gar nicht mehr, wie ernst mir die Spinnerei damals war. Mein Freund Jens Kaiser hatte aber gut zugehört und seine Kontakte genutzt. Und so kam es: Einige Wochen später hatte ich eine Zusage zum schon lange ausgebuchten Traumwettkampf in meiner Lieblingsstadt, in der ich vor 18 Jahren drei Wochen verbracht habe. Meine Frau zu überzeugen hat etwas länger gedauert, muss ich zugeben. Aber nachdem ich ihr versprochen hatte, dass ich es der Gesundheit wegen nicht übertreiben werde, war auch diese Hürde genommen.

Nun liegt das Rennen eine gute Woche hinter mir und ich bin immer noch ganz begeistert. Eine top organisierte Veranstaltung mit sehr vielen und netten Helfern. Aber vor allem die Teilnehmer waren alle super drauf und entspannt. Man hatte den Eindruck, dass es jedem vorrangig um den Spaß an der Sache ging und nicht um eine neue Bestzeit oder Platzierung. Das mag bei den Profis etwas anders sein: Schließlich ist hier absolute Weltklasse auch am Start: Andi Potts hat schon 6 mal gewonnen, Chris Mc Cormack 4 mal.

Samstags holt man die Startunterlagen, bekommt die Startnummer tätowiert und kann Geld auf der Messe ausgeben. Sonntags früh um 4 Uhr checkt man ein; wer Stirnlampen dabei hatte, war im Vorteil.

Nach dem Einchecken mit dem Bus 5 km weit zum Schiff (ein alter Raddampfer), welches dann mit allen 2000 Startern nach Alcatraz ablegt. Dann drei Jubelstürme: Der erste nach Bekanntgabe, dass die Wassertemperatur vergleichsweise hohe 15,6 Grad Celsius habe. Der zweite nach der Nationalhymne und der dritte nach dem Startschuss.

Der Start erfolgt dann mit einem Sprung vom Schiff. Zeitmessmatten liegen aus. so dass Nettozeiten genommen werden. Verdrängt habe ich das Video, welches zwei Tage vorher aufgenommen wurde und zwei Buckelwale zeigte, die genau an der Schwimmstrecke ihre Schwanzflossen präsentierten.Das Problem ist neben dem kalten Wasser die starke Strömung. Es sollen wohl so ca. 1,5 Millionen Liter pro Sekunde durch die Golden Gate Bridge fließen…..Damit ist die Orientierung wichtig: Wer sich aufs Ziel konzentriert, kommt leider unter der Brücke raus. Daher muss man verschiedene andere Landmarken anschwimmen. Nachdem ich samstags beim Probeschwimmen noch 48 Minuten gebraucht hatte, gelang es mir im Rennen trotz mehr Wellen in 45 Minuten für offiziell 2,4 km. Wie weit man durch die Strömung tatsächlich schwimmt, weiß man nicht so genau. Es folgt ein Lauf vom Strand in die Wechselzone von einem knappen Kilometer. Der vergeht durch die tolle Anfeuerung der Massen von Zuschauern aber recht kurzweilig.

Der Radkurs führt größtenteils am Meer vorbei, durch einen Golfplatz und durch den Stadtteil Presidio, lange Zeit mit Blick auf die Golden Gate Bridge, die an diesem Tag mal nicht im Nebel verschwand: Es war ein Traumwetter. Wie man es von dieser Stadt erwartet, ist die Strecke bergig: Auf den 29 km hatte ich 550 Höhenmeter. Die Wahl des Rennrades mit kurzem Auflieger war goldrichtig, denn teilweise waren 18%ige Steigungen zu bewältigen. Leider ging es nach den Bergabstücken fast immer rechtwinklig um eine scharfe Kurve, so dass man dort auch nicht Vollgas fahren konnte. Die Strecke war hervorragend abgesichert und voll gesperrt.

Der Hammer ist dann aber die Laufstrecke: 13 km mit viel Wind, vielen Steigungen, Treppenstufen, Strandabschnitten mit tiefem Sand und als Highlight die sogenannte Sandleiter: 400 Stufen in den Dünen (hier wird übrigens die Zeit nochmal extra gemessen). Aber auch hier landschaftlich spektakulär und immer wieder die rote Brücke im Sichtfeld; zweimal läuft man auch drunter durch. Noch mehr gefreut habe ich mich natürlich über Petra, die an der Laufstrecke stand.

Auf den letzten drei Kilometern konnte ich nochmal einige Athleten überholen, da ich wusste, dass es jetzt nur noch mit Rückenwind und flach ins Ziel geht; vorher hatte ich mich noch etwas zurück gehalten. Die Uhr zeigte dann 3:05 Stunden.

Der Zieleinlauf zwischen den aufgebauten und gut besetzten Tribünen war dann pure Freude.

Als 238. von ca. 2000 Teilnehmern und 24. meiner Altersklasse, in der 174 Athleten gemeldet waren, war ich sehr zufrieden. Aber es sind hier sicher auch viele Triathleten am Start, für die das Finish schon ein großer Erfolg ist.

Zusammenfassend also ein super schöner Wettkampf in einer der schönsten Gegenden der Erde. Wer die Gelegenheit hat, sollte dort mal mitmachen.

Oliver Spitzhorn

 
Brexbachtallauf Alsbach
Sonntag, den 19. Juni 2016 um 21:02 Uhr

Am diesjährigen Brexbachtallauf am 18.06. in Alsbach, nahmen die STEULER TRIKids Finn Manns am 1000 m Kinder-/Jugendlauf, sowie Leon Klein auf der 4,2 km Jedermannstrecke teil.

Finn belegte hier in 4:10 min. einen guten 2. Platz in der Altersklasse und wurde 5. in der Gesamtwertung.

Leon erreichte nach einem kontrollierten Lauf souverän und mit über einer Mintute Vorsprung vor seinen Verfolgern nach 16:31 min. als Gesamtsieger das Ziel in Alsbach und verteidigte damit erfolgreich seinen Vorjahressieg.

Leider auch in diesem Jahr wieder ohne Siegerehrung für die Teilnehmer am 4,2 km Lauf Unentschlossen

 
Mastersmannschaft dominiert Ligarennen in Zell
Sonntag, den 19. Juni 2016 um 17:20 Uhr

Erster Ligawettkampf in Zell trocken und verletzungsfrei überstanden

Wie so häufig, kamen in der letzten Woche noch einige krankheitsbedingte Absagen. Da aber das Rennen wegen des Hochwassers in der Mosel als Duathlon durchgeführt wurde, konnten durch kurzfristige Zusagen zweier Duathlonspezialisten die Mannschaften dennoch vollzählig an den Start gehen.

Es wurde im Teammodus gestartet, so dass die Teams komplett über die ganze Strecke zusammen bleiben mussten, was die Aufstellungstaktik immer etwas schwierig macht. Die Aufstellung ging aber auf, die meisten Teams harmonierten vom Tempo her sehr gut. Ein Format, was für die schwächeren Teilnehmer sehr hart ist, aber viel Spaß macht.

Einen klaren Sieg konnte die Mastersmannschaft mit Jürgen Fries, Mario Radke, Markus Mille und Robert Hofmann verbuchen. Sie war auch die insgesamt schnellste Mannschaft der Dr.-Goerg-Teams.

 

Foto: Philipp Bohn

Die Damen konnten sich zwar beim Radfahren an die Spitze setzen, mussten aber noch drei Teams beim abschließenden Lauf den Vortritt lassen.

In der 1. RTV-Liga musste sich das Juniorteam in neuer Besetzung erstmals der schweren Konkurrenz erwehren. Es erreichte einen guten 7. Platz im Mittelfeld, nur ca. 30 sec hinter unserer Mastermannschaft. Hier demonstrierten die 5 A-Jugendlichen vom Saarbrücker Stützpunkt, dass sie zu den besten 20 Triathleten in Deutschland in dieser Altersklasse gehören und gewannen mit großem Vorsprung und Tagesbestzeit. Herzlichen Glückwunsch!

 

Foto: Sandra Klöckner

Eine Klasse darunter waren wir mit 2 Teams am Start (nach wie vor hat kein anderer Verein so viele Mannschaften). Die 2. Mannschaft erkämpfte sich tapfer den 7. Platz, die 3. Mannschaft blieb mit beiden Männern und allen drei Damen zusammen und konnte mit dem 11. Platz noch eine Mannschaft hinter sich lassen.

Nun gilt es, am nächsten Sonntag in Worms beim Sprintrennen die Plätze zu verteidigen oder Boden gutzumachen.

Wichtig war aber vor allem, dass durch die Ligateilnahme die RSG als Verein aufgetreten ist, der harmonisch nach außen auftritt und deren Mitglieder sich auf diese gemeinsamen Wettkämpfe freuen.

Ergebnisse

 
Von zweien die auszogen, Deutschland kennen zu lernen !
Donnerstag, den 16. Juni 2016 um 22:05 Uhr

Deutschland von Nord nach Süd einmal mit dem Rad durchqueren ......................................................................
........................................................... auf dieses Abenteuer ließen sich Jürgen Meurer und Robert Hofmann ein.

Nur mit einem Rucksack und dem Nötigsten bewaffnet, fuhren wir mit dem Zug nach Flensburg.
Von dort die 15km nach Dänemark und ab ging die Post Richtung Süden. Die Reise führte uns über Eckernförde, Kiel und
Lüneburg bis zum Harz. Bis dahin mussten wir feststellen, dass Norddeutschland gar nicht so flach ist. Wir nahmen den Kyffhäuser
mit und überquerten den Thüringer Wald.
Hier wurden Powerbar Riegel durch Thüringer Bratwürste ersetzt und isotonische Getränke in Form von Bier konsumiert.
Ab Coburg fuhren wir durch Bayern und waren nun ernährungstechnisch gut vorbereitet. In Bayern ging`s dann über
Regensburg, Landshut und Wasserburg nach Rosenheim, wo wir nach 1350km und 7Tagen die österreichische Grenze erreichten.

Unser Fazit:
Deutschland ist ein wunderschönes Land mit überwiegend sehr freundlichen Menschen. Dank GPS fuhren wir fast nur wenig
befahrene Landstraßen durch traumhaft schöne Landschaften. Wir übernachteten in Jugendherbergen und einfachen
Gasthäusern und waren sehr angetan von der Gastfreundschaft der Leute. Alles in allem eine Traumreise - das nächste mal
aber nicht in sieben, sondern in 14 Tagen, denn es gibt unterwegs noch so viel zu sehen. So macht Radsport Spaß !

 
Boris siegt im Kraichgau vor Sebastian Kienle
Dienstag, den 14. Juni 2016 um 16:46 Uhr

Die Mitteldistanz (oder auch IRONMAN 70.3) im Kraichgau ist seit Jahren ein hochkarätiger Wettkampf und immer mit Sportlern aus der Weltelite des Triathlon besetzt. Die Favoriten in diesem Jahr: Vorjahressieger Sebastian Kienle, Maurice Clavel und „unser“ Boris Stein.

Clavell steigt 24 Sekunden vor Kienle aus dem Hardtsee, doch Boris kann das Trio nach weiteren 22 Sekunden komplettieren. (Boris als dritter aus dem Wasser ? Ja, denn schließlich trainieren wir alle Dienstags und Donnerstags mit ihm auf unserer schnellen Bahn 1 und da bleibt so etwas nicht aus Lachend)

Kienle und Stein nehmen rasch die Verfolgung von Clavell auf und können ihn schon bald nicht nur stellen, sondern ihn überholen und sich absetzen. Nun entbrennt ein Duell mit zahlreichen Führungswechseln zwischen den beiden Kontrahenten. Boris geht als erster auf die Laufstrecke und hat seine Laufschuhe gut geschnürt: Kontinuierlich kann er sich von Kienle absetzen und holt auf den 21,1 km drei Minuten auf Sebastian Kienle heraus.

Herzlichen Glückwunsch! Man gewöhnt sich fast schon an solche Erfolgsmeldungen und Husarenritte. Bemerkenswert, wie sich das mit Boris in den letzten Jahren so entwickelt hat. Seinen ersten Triathlon hat er, genau wie ich, im Jahr 2008 gemacht. Da ging es schon „irgendwie ganz gut“, dann war er auf einmal schneller als wir alle, 2013 kam die erste Langdistanz und heute TopTen der Weltelite. Und trotzdem schwimmt er Dienstags und Donnerstags in seinem Verein, ist Streckenposten beim Montabaurer Schülertriathlon, fährt ab und an mal mit den Jugendlichen Rad und ist ein ganz normaler Vereinskamerad geblieben. So soll es sein, deshalb mache ich diesen Sport so gerne und deshalb bin ich auch so gerne in diesem Verein. Vielleicht kommt ja auch meine erste Langdistanz irgendwann einmal, dann kann ich endlich wieder mit Boris fachsimpeln. Und bis dahin freue ich mich, wenn er eine Schwimmbahn neben mir in atemberaubendem Tempo an mir vorkrault.

Michael

 
20. Dreikirchener Triathlon
Montag, den 13. Juni 2016 um 05:44 Uhr

Wie schnell die Zeit vergeht, seit mittlerweile 20 Jahren veranstaltet der SC Dreikirchen seinen Triathlon / Duathlon. Diese Veranstaltung bringt alle Facetten unseres Sportes wie kaum ein andere unter einen Hut. Hier findet der Einsteiger Sport, Leistungssport, Triathlon oder Duathlon entspannt nebeneinander statt. Die Veranstaltung wurde von dem Organisationsteam wie immer professionell durchgeführt.

Bei den Damen gingen Clara Holly für die Steuler TRIKids und Natalie Keul für das Dr. Goerg-Team RSG Montabaur an den Start. Clara (01:24:17 Std.) erreichte hier den 5.Gesamt Platz, sie profitierte von ihrem guten Schwimmen und konnte den Vorsprung auf Natalie bis ins Ziel retten. Natalie erreichte in 01:24:34 Std. das Ziel und damit den sechsten Gesamt Rang.

Bei den Herren startete Mario Radke für das Dr. Goerg-Team RSG Montabaur, er erreichte mit gewohnt ausgeglichener Leistung in 01:05:09 Std. den 3.Gesamt Platz. Er mußte sich schlussendlich nur T.Vandenbussche (01:02:07 Std.) und Heiko Görg (1:05:00 Std.) geschlagen geben.

Trotz der guten Ergebnisse ist anzumerken, dass viele RSG´Sportler den so nahen Wettkampf nicht genutzt haben, um sich den letzten wettkampfspezifischen Feinschliff für die anstehenden Ligawettkämpfe zu holen.

Alle Ergebnisse:

 
Equipe France: Pfingstrundfahrt durch Vendee und Bretagne
Samstag, den 04. Juni 2016 um 19:53 Uhr

Über 4 Etappen erkundeten Radsportler der RSG Montabaur und des RSV Oranien Nassau gemeinsam mit Radsportfreunden aus
der Nassauer Partnerstadt Pont Chateau die Region südlich der Loire in Nähe der Atlantikküste.
Die „Equipe France“  erfuhr Sehenswürdigkeiten wie z.B. die Hafenstadt La Rochelle, das mittelalterliche Städtchen Guerande mit
seinen vollständig erhaltenen Befestigungsmauern oder auch die
Salzfelder der Region. Die „Königsetappe“ führte am letzten Tag
über 163 km nach Pont Chateau in der Bretagne, wo mit den Freunden ein Partnerschaftsfest auf dem Stadtplatz gefeiert wurde.

Vom 13. bis 21. August steht eine „Burgund-Gourmet-Tour“ unter Einbeziehung der Partnergemeinden Tonnerre (Montabaur) und
Montchanin (Wirges) an. Dafür sind noch einige freie Plätze verfügbar; weitere Infos bei Uli Schmidt ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).

 
8. Schüler-Westerwald-Triathlon
Montag, den 23. Mai 2016 um 08:28 Uhr

Am 22.05.2016 fand bei strahlendem Sonnenschein und bestem Triathlonwetter unser 8. Schüler-Westerwald-Triathlon im Mons-Tabor-Bad in Montabaur statt. Über 180 Kinder und Jugendliche zwischen 5 und 19 Jahren brachten das Wasser im Freibad zum brodeln, kämpften auf der vollgesperrten Radstrecke vor dem Schwimmbad um entscheidende Meter und gaben auf der Laufstrecke im Wald ihr Bestes.

In 11. Startblöcken traten die jugendlichen Athleten, beginnend mit den Junioren und Jugendlichen A über die Jugendlichen B und die Schülerklssen bis hin zum "Schnuppertriathlon" an. Neben Punkten für den RTV-Cup (Jugendwettkampfserie des Rheinland-Pfälzischen Triathlon Verbandes) und den Rhela-Cups (Rheinland-Nachwuchs-Cup) gab es auch Titel als Rheinland-Pfalz-Meister für die Schülerklassen und die Jugend B zu erringen.

Die erfreulich hohe Teilnehmerzahl für unseren „Schnuppertriathlon“ für Einsteiger zeigte, dass Triathlon Kindern einfach Spaß macht und deren natürlichem Bewegungsbedürnfis optimal entgegennkommt. Wir hoffen, möglichst viele der „Schnupperer“ dann im nächsten Jahr bei den „regulären“ Wettkämpfen ihrer Altersklasse begrüßen zu dürfen (wenn es die denn schon gibt, denn die beiden jüngsten Teilnehmer waren gerade mal 5 (!) Jahre alt).

Den Abschluss machte das bei uns schon legendäre Format des Mixed-Team-Relay, bei dem die sonst eher auf Einzelleistung orientierten Triathleten in einer Mannschaft starten. Jeweils 4 Athleten absolvieren nacheinander je einen Ultra-Kurz-Triathlon (100m – 2 km – 400m), die insgesamt nach 4 Athleten schnellste Mannschaft gewinnt. 44 Athleten in 11 Mannschaften fanden sich (z.T. auch während des Tages spontan auch alters- und vereinsübergreifend organisiert) nach den eigentlichen Wettkämpfen zu diesem Wettbewerb zusammen und brachten die Stimmung in teilweise atemberaubenden Endspurten noch einmal zum Kochen, bei denen die Athleten nach einem harten Wettkampftag noch einmal alles gaben.

Dass unser Wettkampf, den die RSG Montabaur jetzt bereits zum achten Mal in Folge (und endlich mal wieder bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen) ausrichtet, bereits weit über die Grenzen unserer Region bekannt und beliebt ist, zeigen die vielen Teilnehmer mit zum Teil recht weiter Anreise. So konnten wir zahlreiche Athleten von Vereinen aus Hilden, Leverkusen, Bonn, dem Saarland, Limbach (Taunus), Mainz, Merzbach und Germersheim, aber auch Essen, Aachen und Worms begrüßen.

Wie die Fotos unserer Fotografin Sandra zeigen, hatten nicht nur die Athleten sondern auch die Veranstalter viel Spaß an diesem Tag. Die Fotos dürft ihr für den privaten Gebrauch beliebig verwenden, entfernt aber die Signatur bitte nicht.

Wir bedanken uns bei allen Athleten für Eure Teilnahme und bei allen Helfern für den gewohnt professionellen Einsatz und freuen uns schon jetzt darauf, Euch in einem Jahr zum 9. Schüler-Westerwald-Triathlon begrüßen zu dürfen.

Ergebnisse

Fotos

 
Viel gelacht, viel gelernt
Dienstag, den 17. Mai 2016 um 05:44 Uhr

STEULER TRIKids trainieren mit den Profis

Unsere STEULER TRIKids hatten am 13. Mai 2016 die Möglichkeit mit den Triathlon-Größen Nicole und Lothar Leder sowie dem ehemaligen Radprofi Mario Schmidt-Wendling, der ebenfalls als Triathlontrainer tätig ist, zu trainieren.

Der Workshop bestand aus einem in Leistungsgruppen eingeteilten Schwimmtraining im Wirgeser Schwimmbad und anschließendem Lauftraining. Groß und klein waren mit Begeisterung dabei.

Die drei schafften es unsere Nachwuchsathleten mit viel Spaß anzuspornen, ihr Bestes zu geben. Der Spaß, so betonten alle drei, muss bei den Kindern immer im Vordergrund stehen, um sie höchstmöglich zu motivieren.

Scheinbar ist dies dem Trainerstab der RSG gelungen, denn Lothar, Nicole und Mario bescheinigten den Kids sowohl beim Schwimmen als auch beim Laufen ein sehr hohes Niveau. So spaßelte Lothar „ Boris Stein, nimm dich in Acht, die Kids sind dir auf den Fersen“.

Der Tag endete in einer großen Runde mit Burgern und Pommes und der ein oder andere blieb noch länger sitzen um mit den Profis zu fachsimpeln und sich Tips zu holen.

Vielen Dank, Nicole, Lothar und Mario für den tollen Tag mit euch. Wir hoffen, ihr kommt wieder.

Und vielen Dank an alle STEULER TRIKids, die da waren. Wir sind stolz auf euch!

 
Deutscher Mannschaftsmeister-Titel bei Duathlon DM in Alsdorf
Sonntag, den 15. Mai 2016 um 17:03 Uhr

Kühle Bedingungen und starker Wind machen den Wettkampf schwer.

Einige Mitglieder absolvierten ihren ersten Saisonhöhepunkt: Die DM im Duathlon ist zwar quantitativ nicht so stark besetzt wie die DM oder die DTU-Jugend-Cups im Triathlon, qualitativ ist hier aber ebenfalls nationale Spitzenklasse zu bewundern. Da man in solchen Rennen nicht wie bei manch regionalem Event ganz vorne landet, ist auch mentale Stärke gefordert, um sich einem solchen Feld zu stellen.

Den Beginn der STEULER TRIKIds machte Nina Spitzhorn im Juniorenrennen. Gewohnt gut beim Lauf und sehr gut auf dem Rad verpasste sie das Podium nur knapp und wurde zufriedene 4 von leider nur 6 Teilnehmerinnen.

Timo Spitzhorn teilte sich das Rennen bei der Jugend A gut ein, ging das höllische 3-Minuten-Tempo am Anfang nicht mit und konnte so auf dem Rad seine Kaderkollegen aus Ahrweiler wieder überholen. Leider fand er keinen ähnlich starken Radfahrer und musste fast die ganze Strecke alleine fahren und konnte daher auf dem zweiten Lauf nicht noch weiter aufholen. Mit einem 16. Platz und damit noch in der vorderen Hälfte des Feldes war auch er zufrieden.

Im Rennen der weiblichen Jugend A konnte Celine Weiler nach dem enttäuschenden Wettkampf in Forst heute über das ganze Gesicht strahlen. Zwei gute Läufe waren eh zu erwarten; aber endlich platzte der Knoten auch auf dem Rad. Damit erreichte sie den 10. Platz von 13 Teilnehmerinnen. Nele Spitzhorn kam einen Platz dahinter ins Ziel. Zusammen mit ihrer Freundin Madleina Jahner aus Ahrweiler, die deutsche Vizemeisterin wurde, kamen sie damit auf den zweiten Platz der Mannschaftsmeisterschaftswertung. Nach kurzer Verwirrung, weil eine bayrische Athletin irrtümlich nicht für ihren Verband gemeldet war, zeigten die drei, was Fairplay heißt: Auf Vorschlag eines Betreuers erklärten sie sich sofort einverstanden, den Bayern den sportlich errungenen 1. Platz zu gewähren. Chapeau und danke für das gute Vorbild!

Leon Klein hielt sich als wohl jüngster Athlet im Feld beim Laufen gut, bekam dann aber schmerzhafte Krämpfe im Bauch auf dem Rad. Tapfer schleppte er sich als 22. von 24 Teilnehmern ins Ziel. Hier war das Finish der Erfolg.

Bei den Mädchen der Jugend B hatten sich neben der Kaderathletin Mareike Czakert auch Madlen Schumacher und Hanna Fender der guten Konkurrenz gestellt. Mareike erwischte einen "gebrauchten" Tag und konnte von Anfang an nicht ihr gewohntes Tempo gehen und sich somit nur knapp vor Madlen platzieren, die ihre Leistung abrufen konnte. Hanna brachte ihren Wettkampf, den sie ganz alleine bestreiten musste,tapfer zu Ende. Leider sprangen nur die drei letzten Plätze 17 bis 19 dabei heraus. Das wird am nächsten Sonntag in Montabaur sicher anders aussehen!

Im Rennen der Erwachsenen vertrag Christiane Ermert die Farben des Vereins und konnte den vierten Platz (von fünf) in ihrer Altersklasse erreichen. Drei alte Herren wollten den Coup von Heiko, Oliver und Michael von Cottbus 2014 wiederholen und kämpften um den Mannschaftsmeistertitel in der AK 40-49 über die Kurzdistanz mit 10-40-5 km. Mario Radke und Heiko Spitzhorn wurden mit gewohnt guten Leistungen 7. und 9 in ihrer AK 45; der für den erkrankten Jürgen Fries eingesprungene Marc Münz feierte sein Wettkampfcomeback knapp dahinter mit dem 10. Platz in der AK 40. In der Mannschaft sprang dann tatsächlich als Belohnung für das fleißige Training der letzten Monate der 1. Platz von drei Mannschaften für das Dr.-Goerg-Team heraus. Herzlichen Glückwunsch!